Standarts für wasserdicht …

Dienstag, 15. Juli 2008 | Autor:

Für das Kriterium “” gibt es bestimmte Standards, deren Definition im Folgenden erklärt werden:

Diese Bezeichnung “wasserdicht” entspricht in der Definition von DIN 8310 folgenden Kriterien, die da lauten: “Uhren, die als ’wasserdicht’ bezeichnet werden, müssen widerstandsfähig gegen Schweiß, Wassertropfen, Regen usw. und gegen Eintauchen in Wasser über 30 min und bei einer Wassertiefe von 1 m sein”. Ferner gilt laut DIN 8310: “Der Hersteller und Vertreiber von wasserdichten Uhren muss jeder Uhr eine beifügen…”.

Auf den Uhrgehäusen gibt es zunächst die gebräuchlichste Bezeichnung: “Water resistent”. Diese bedeutet zunächst nichts anderes als: die Uhr ist gegen Eindringen von Wasser “resistent” (to resist – engl. widerstehen), allerdings ohne Angaben, unter welchen Umständen und bis zu welchen Grenzen. Bei diesen, meist einfachen Uhren gilt: Hände weg vom Schwimmen. Das Gehäuse hält allenfalls Staub, Feuchtigkeit und zufällige Kontakte mit Wasser aus, aber die Grenze ist schnell erreicht.

Wenn an die Angabe “Water resistent” noch die Bezeichnung “bis 30 Meter” anschließt, bedeutet dies: die Uhr ist bis zu einer Eintauchtiefe von 30 Metern (entspricht 3 bar Überdruck) gegen eindringendes Wasser geschützt. Natürlich wird diese Angabe “bis 30 Meter Tiefe dicht” nur unter Laborbedingungen mit einem Überdruckprüfgerät getestet. Die wenigsten können sich aber unter “3 Bar Überdruck” die entsprechende Relation für Wasser vorstellen, deshalb die Angabe in Metern. Nun muss man aber dennoch darauf hinweisen, das diese Uhr zwar für den “täglichen Gebrauch” wie z. B. Autowaschen, Garten- oder Hausarbeit und beim Händewaschen problemlos geeignet ist, allerdings nicht für Tauchgänge bis an die angegebene Grenze von 30 Metern Tiefe. Entscheidend für eine solche Einschränkung ist die Testmethode, die sich von den tatsächlichen Bedingungen deutlich unterscheidet. Zum einen wird nicht mit Wasserdruck, sondern mit Luftdruck geprüft. Zum anderen herrschen im Wasser, speziell in größeren Tiefen wie z. B. in 30 Metern Tiefe, meist andere Temperaturen als an der Luft und außerdem bewegt man sich im Wasser ja noch zusätzlich, was den Druck erhöht. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass auch normales Schwimmen eine solche Uhr schon an die Grenze ihrer Belastbarkeit führt. Beim Sprung von einem 1 Meter hohen Sprungbrett oder einem Startblock ins Wasser ist die Uhr beim Auftreffen auf die Wasseroberfläche demselben Druck ausgesetzt wie etwa in 50 Meter Tauchtiefe. Das kann das eine oder andere Mal gut gehen, aber eine Gewissheit für den schadensfreien Schwimmbadaufenthalt der Uhr ist die Angabe, bis 30 Meter wasserdicht nicht.

Unbedenklicher ist dies bei Uhren mit Angaben wie “Water resistent bis 100 Meter” oder mehr. Diese Uhren gelten als geeignet für alle Alltagssituationen, einschließlich Schnorcheln und Wassersport. Für Flaschentauchen sollten die Uhren mindestens 10 bar Überdruck aushalten (100 m Tauchtiefe), am besten 20 bar, also bis 200 Meter.

Irreführend sind Bezeichnungen wie “Water resistent bis 30 m”. Diese Bezeichnung bedeutet nichts anderes als die DIN-Forderung: “Wasserdicht bei über 30 Minuten in 1 Meter Wassertiefe”. Diese abwegige Bezeichnung, die nicht den gängigen Abkürzungen des Kleinbuchstabens “m” entspricht ist, aber dennoch geläufig.

Bei älteren Uhren, gerade aus den 80er Jahren, findet sich auch häufiger die Bezeichnung “water resistant – 10 ATM”. Dies bedeutet, dass das Gehäuse einem Überdruck bis 10 Atmosphären standhält. Seit der Vereinheitlichung der Bezeichnungen in Europa wird für Druck nur noch die Größe “bar” angegeben. 1 ATM entspricht aber in etwa 1 bar Druck, so dass die Umrechnung nicht schwer fällt.

Wichtig ist für alle Angaben, das diese immer zum Zeitpunkt der Prüfung gelten und auch nur unter den geprüften Bedingungen! Wenn die Uhr im Laufe des Tragens angestoßen wird oder durch Hautschweiß die Dichtungen in Mitleidenschaft gezogen werden, gilt diese Zusage nicht mehr. Deshalb vermeiden Sie mit einer Uhr, die nicht ausdrücklich für Wassersport ausgelegt ist (bis 10 bar Überdruck) den Kontakt mit Wasser.

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Warum eine Puls-Uhr nicht für immer dicht hält…

Dienstag, 15. Juli 2008 | Autor:

Selbst wenn die Eigenschaft “” in der Beschreibung zugesichert wird, ist es eine Tatsache, dass diese Eigenschaft nicht von immerwährender Dauer ist. Wie alle Verschleißteile, seien es nun Keilriemen oder Auspuffe beim Auto, Dichtungen an Wasserhähnen, Zeilentrafos bei Fernsehern oder Treibriemen bei Waschmaschinen, sind auch Gummi- oder Kunststoffdichtungen in Uhren von Alterung und Verschleiß betroffen. Dies geschieht entweder durch Aushärten des Weichmachers im Kunststoff, wodurch die Glas- oder Gehäusedichtung porös werden, oder durch Zerfressen der Gummidichtungen am Gehäuseboden oder der Krone durch Schweiß, Salzwasser oder Schmutz. Auch durch Stöße auf die Krone oder das Glas oder Verkanten des Gehäusebodens beim Schließen, können Dichtungen beschädigt werden. In allen Fällen sind die Dichtungen nur im Neuzustand und nur auf eine bestimmte Zeit in der Lage, ihre normale Aufgabe zu erfüllen, und müssen danach ersetzt werden. Manchmal lösen sich Gummidichtungen bei Luftabschluss durch chemische Reaktionen auf und bleiben als schwarze, pechartige Masse in den GPolar Pulsmesser Pulsuhren.de Shopehäusewindungen kleben. Was passiert, wenn man sich hinfort nicht mehr darum kümmert, wird hier beschrieben: Die Folge der verloren gegangenen “Wasserdichtigkeit” ist das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in das Gehäuse. In schlimmen Fällen sind es meistens “ertrunkene” Uhren, bei denen das von Rost bräunlich eingefärbte Wasser in kleinen Tröpfchen unter dem Glas kondensiert ist oder gar wie bei einer Waschmaschine vor dem Schleudern auf “halb Acht” steht. Zu allem Übel liegt meist der “Wasserschaden” schon mehrere Wochen zurück, aber “die Uhr ist ja bis heute einwandfrei gelaufen”. Hierzu ist zu sagen, dass selbst bei wasserdicht konstruierten Uhren, sehr wohl in ungünstigen Situationen Feuchtigkeit ins Gehäuse eindringen kann, diese aber von alleine nicht wieder aus dem Gehäuse entweichen wird. Gemäß den physikalischen Gesetzmäßigkeiten kondensiert Feuchtigkeit immer an der kältesten Stelle des Körpers, in dem sie eingeschlossen ist. Wenn die Uhr am Handgelenk getragen wird, ist der Temperaturunterschied vom Gehäuseboden, der auf dem Arm aufliegt, zum Glas, das der Umgebungsluft oder im Winter dem Fahrtwind beim Skifahren ausgesetzt ist, so groß, dass sich die eingeschlossene Feuchtigkeit auf der Innenseite des Glases niederschlägt. Diese Tatsache macht man sich bei der Prüfung der Wasserdichtigkeit von Uhren zu nutze, indem man die Uhren einige Zeit in ein Wasserbad legt, sie herausnimmt und anschließend erwärmt, und dann einen Tropfen kaltes Wasser auf das Glas träufelt. Ist durch das “Einlegen” in Wasser Feuchtigkeit, selbst in geringsten Mengen in die Uhr eingedrungen, so schlägt sich diese auf der Innenseite des Glases unter dem Tropfen nieder. Wischt man den Tropfen ab, und kein Beschlag ist sichtbar, hat die Uhr diesen Teil der Prüfung bestanden.

Die eingeschlossene Feuchtigkeit in der Uhr bleibt natürlich im Innern der Uhr und wenn man die Uhr ablegt, verteilt sich diese Feuchtigkeit gleichmäßig in der Uhr und liegt natürlich auch auf allen Werkteilen, wodurch alle Teile der Uhr, die aus konstruktiven Gründen nicht aus Edelstahl gefertigt werden können, rosten. Je länger die Feuchtigkeit im Gehäuse verbleibt, desto größer der entstehende Schaden. Am besten, Sie gehen sofort zu einem qualifizierten Uhrmacher und lassen die Uhr wenigstens austrocknen. Bei der Rückkehr aus dem Urlaub sollten Sie das Werk kontrollieren und gegebenenfalls reinigen lassen, aber auf jeden Fall das Leck in Ihrem Uhrengehäuse abdichten lassen. Wasserdichte Gehäuse müssen regelmäßig auf ihre Dichtigkeit überprüft werden, denn selbst die besten Taucheruhren, die in Tiefen von 300 oder mehr Metern unter Wasser benutzt werden können, haben Dichtungen, die beizeiten ersetzt werden müssen. Berufstaucher tragen ihre Uhren, denen sie immerhin ihr Leben und ihre Gesundheit anvertrauen, nur während des Tauchganges, um sie bei Stößen am Land nicht zu beschädigen. Eine auch nur leicht angeschlagene Krone, deren Verformung man mit bloßem Auge kaum sehen kann, führt schon zum massiven Wassereinbruch und damit zum Schaden am Uhrwerk.

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Brauche ich eine Zielgruppe?

Dienstag, 15. Juli 2008 | Autor:

Brauche ich eine Zielgruppe?

Ich möchte jeden , die jungen und alten, die armen und reichen, die dicken und die dünnen!” Ich kenne diese Aussage sehr gut. Viele meiner Kunden versuchen mir damit ihre Unternehmensausrichtung zu vermitteln. Diese Einstellung wird oft fortgeführt im , welches versucht wird auf jeden Kundenwunsch zuzuschneiden. Dass es psychologisch aber einfacher und viel effektiver wäre für den Kunden ein knappes und einfach verständliches Produktangebot bereit zu stellen, glaubt man mir selten. Umsätze steigen, Ihr ist einfacher und für Ihren Kunden ist es einfacher Ihr gedanklich einzuordnen.

Haben Sie ein gutes Gefühl zu einem Arzt zu gehen, der auch Ihren Rasen mäht? Zu einem Anwalt, auf dessen Auto geschrieben steht:”Rechtsberatung, Hausmeisterservice, Computerreparatur” ?

Sehen Sie es als einen effektiven Marketing-Ratschlag im Sinne der : Gestalten Sie Ihr Angebot kurz und auf wenige Produkte-/gruppen begrenzt.

Michael Proksch
Ihr Spezialist für Kundenpsychologie

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Wie Ihr Kunde sich orientiert

Dienstag, 15. Juli 2008 | Autor:

Wie Ihr Kunde sich orientiert

Eine der wichtigsten Punkte bei dem Aufbau eines Geschäftes besteht darin sich darüber im Klaren zu sein, wie Ihr Kunde denkt? Wie er sich in Ihrem Geschäft orientiert?

Ihr Kunde wird immer den leichtesten Weg nehmen, den er bereits gewöhnt ist. Er wird Unsicherheiten aus dem Weg gehen und nach Orientierungspunkten suchen, mit denen er sich zurecht findet.

Lassen Sie es mich an einem Beispiel verdeutlichen:
Sie ziehen in eine fremde Stadt. München! Sie ist Ihnen vollkommen undbekannt und als Student ohne Hilfe sind Sie vollkommen “aufgeschmissen”, weil Sie keine Orientierung besitzen. Wie verhalten Sie sich? Da Sie mit dem Zug anreisen, ist Ihr Hauptorientierungspunkt der Bahnhof, da dieser die Verbindung nach hause darstellt. Alle weiteren nächsten Punkte, wie Ihre “Studentenwohngemeinschaft” oder Ihr Universität verbinden Sie über den Bahnhof.

Dieses Beispiel zeigt, wie Sie gedanklich, wenn auch nicht unbedingt bewusst, ein Netz um Hauptorientierungspunkte spannen. Also achten Sie darauf, wenn Sie Ihren Laden gestalten, Ihre absegnen, Ihrem Ihr Produkt beschreiben oder Ihren Mitarbeiter schulen.

Michael Proksch
Ihr Spezialist für

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Zielgruppen beißen sich

Montag, 14. Juli 2008 | Autor:

Zielgruppen beißen sich

Aufgrund der Verunsicherung, was das Thema Zielgruppe betrifft, möchte ich Ihnen und meinen Seminarteilnehmern noch ein paar Anregungen auf den Weg geben.

Lassen Sie mich ein Beispiel aus zweierlei Perspektive ansprechen:
Stellen Sie sich vor Andreas W. 65 Jahre alt, gerade in Rente gegangen, die Kinder sind aus dem Haus, er sucht nach einem Hobby, welches Ihm einen Sinn für einen geregelten Tagesablauf beschert. Er plant den Weg in ein , um etwas für seine Motivation und Gesundheit zu tun.

Sie sind die/der Geschäftsführer/-in eines Fitnessstudios namens “Family In”. Sie haben diesen Namen und Ihre Angebote so gewählt, dass Sie alles bieten können, von Kinderfitness mit Betreuung über den ganzen Tag hinweg, über Müttertraining bis zu einem extra Rentnertarif für unseren Anreas W.

Was Sie allerdings nicht bedacht haben, dass Ihre Rentner nicht in einer Stunde fertig sind, sondern das Studio im Gegensatz zu vielen anderen Besuchern jüngeren Alters, als eine tagesfüllende Aufgabe ansehen. Sie verbringen also 2-3 Stunden an Geräten, beim Schwatz mit Altersgenossen und belegen ewig Ihre Sauna. Zahlen aber regelmäßig, sind genügsam und bringen mit. Diese möchten aber kein Kindergeschrei, getobe und getöse, ständig verstellte Fitnessgeräte und sicherlich keine Mütter, die rufen “Hansi, das gehört nicht dir, lass das liegen!”

Die Konsequenz besteht darin, dass Ihre sowieso viel zu wenigen Mütter, die das der Ganztagsbetreuung finanziell gar nicht tragen können, Ihre viel wichtigere und finanzkräftigere Zielgruppe der Rentner verjagen.

Sehen Sie es nicht als Nachteil sich für eine Zielgruppe zu entscheiden. Sie wissen fortan, wer Ihr Kunde ist! Sie können auf die Bedürfnisse dieses eingehen, sparen Kosten bei der , da Sie zielgenau Ihren potentiellen ansprechen. Die genaue Kenntnis der Zielgruppe birgt also viele, auch finanzielle, Vorteile!

Michael Proksch
Ihr Spezialist für

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Wie der Mensch denkt…

Montag, 14. Juli 2008 | Autor:

Wie der Mensch denkt...

Sich hier mit der Verarbeitung von Reizen oder Denkprozesse an sich zu beschäftigen, würde den Umfang sprengen. Dennoch gibt es zwei Ratschläge, die sich stark vereinfacht darstellen lassen und Ihnen helfen könnten, Ihre Mitmenschen bzw. Ihren besser zu verstehen.

Versuchen Sie die Ratschläge auf sich selbst anzuwenden und Beispiele dafür zu finden, um es zu verinnerlichen.

1. Der Mensch meidet komplizierte Situationen. Und das in allen Punkten, die Ihn anstrengen könnten (damit meine ich Themengebiete, die ein Mensch nicht leiden kann, wie die Steuererklärung oder Versicherungsangelegenheiten). Versuchen Sie Ihrem Kunden Entscheidungen zu vereinfachen, indem Sie diese auf ein paar wenige Punkte herunterbrechen. Erzählen Sie nicht zu viel von einem Thema, welches Ihren Kunden ehh nicht interessiert. Sie werden es ihm auch nicht interessanter gestalten können.

2. Der Mensch entscheidet zu 90% unbewusst und emotional. Kennen Sie die Situation, in der Sie sauer waren auf einen Menschen, weil er sich in Ihren Augen vollkommen unrational verhielt? Dieser sich bei Ihnen entschuldigt und Sie die Situation nun ganz anders sehen? An den Fakten hat sich nichts geändert, an Ihrer emotionalen Grundstimmung schon.

>> Der Mensch möchte es einfach, und entscheidet zu 90% emotional.

Michael Proksch
Ihr Spezialist für

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Sportreisen mit dem Fitness-Studio

Montag, 14. Juli 2008 | Autor:

Jedes Jahr gab es im GetFit eine Skitour nach Ischgl. Das hat riesig Spaß gemacht.

Ski fahren mit dem Sportstudio GetFit

Am Abend ging es in die Trofana.  Es war sehr lustig….  gerne immer wieder.

Mehr Bilder findet Ihr auf www.ischgl.fitsein.tv

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Hallo Freunde

Montag, 14. Juli 2008 | Autor:

Hallo ,Jens Nicklisch

mit Freude möchte ich Euch die neuen Communitys präsentieren.

www.trabi-grill.de
www.simson-freunde.de
www.blog.fitservice.de
www.blog.revolver.de

Momentan kann noch jeder der angemeldet ist, komplett Berichte / Seiten selber gestalten bzw schreiben. Später wird für Neuanmelder nur noch bedingt die Funktionsfähigkeit des Webs zur Verfügung stehen.

In Arbeit sind noch große Communitys im Bereich Blumen/ Seidenblumen/ Gartenbau, Modellbahnbau, Elektrotechnik,  Fitnessclub-Check und Altersruhe im Altersheim und sicher fällt uns noch mehr ein.  Das System läuft prima, es wird täglich gesichert.  Also ist ein zukünftiger Weiterausbau und Vernetzungen ohne weiteres leicht möglich.

Wenn jemand Interesse an so einem System hat … bitte einfach melden …  es lässt sich vom Forum bis zum  Shop alles mit einem leicht verständlichen System lösen.

Diesen Beitrag findet Ihr in jeder Community Ihr könnt dazu gerne ein paar Bemerkungen ablassen. Diese werden dann unter dem Beitrag erscheinen. Probiert es mal aus…

Liebe Grüße Euer Jens.

Da unten könnt Ihr jetzt was dazu Texten.   ;-)    :-)

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Fitness, eine Branche im Wandel

Montag, 14. Juli 2008 | Autor:

Nach 5 Jahren als Berater im Fitnessbereich kann ich heute mit Recht behaupten, wir wandeln uns. Ich spreche nicht vom Wandel der Muckibude zum Gesundheits- oder Wellnesstempel, der sich bereits vor gut 10 Jahren vollzogen hat und dem heute immer noch viel zu viele Studioinhaber hinterherhängen.

Nein, ich meine die Art des Auftretens eines guten Studios. Dabei ist es sicherlich einfacher auf dem Land, als in der Stadt zu bestehen. Auf dem Land reicht die Bindung zum Studiobesitzer und meist eine räumliche Trennung zur Konkurrenz, um schrittweise Erfolg zu haben. In der Stadt hingegen besitzen Sie beispielsweise im Raum Leipzig 50 Konkurrenten und müssen, da die Wahrnehmung kaum eine Differenzierung zulässt durch Professionalität überzeugen. Aber wie? Mit vorgefertigter von Großanbietern oder vom Enkel, Aushilfskräften und Trainern ohne professionelle Ausbildung wohl nicht. Das Betreiben eines Studios besteht heute nicht mehr nur darin Geräte aufzustellen oder den Mitgliedern auf der Kursfläche interessante Verrenkungen zu präsentieren. Der Markt ist schwierig und professioneller geworden, die Rendite liegt normalerweise weit unter fünf Prozent und “runde”, spezialisierte Konzepte auf bestimmte Probleme nehmen Schritt für Schritt den Platz von Fitnessstudios ein.

Denken Sie als Studioinhaber einfach mal darüber nach, was Ihre Zielgruppe sich wünscht. Und da es in diesem Bereich mehr als kompliziert und die Branche schwer einzuordnen ist, wie Sie ein feststehendes definieren, welches sich Ihre Mitglieder einfach einprägen und weiterempfehlen können. Spezialisieren Sie sich! Aber bitte sinnvoll!

Michael Proksch
Ihr Spezialist für

P.S Vielen Dank an dieser Stelle an Jens Nicklisch, der mir in der Fitnessbranche immer als guter Ratgeber zur Seite stand.

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NoLimit Altensteig

Samstag, 12. Juli 2008 | Autor:

Willkommen bei und Wellness in .

Hier treffen sich . Das Studio hat alles zu bieten was der Mensch braucht. Sehen Sie mal rein.

Sauna im No Limit Altensteig Umkleide im No Limit Altensteig

: Aerobic, Sauna, Solarium, Fitness, Krafttraining, Cardiotraining, Vibrationstraining, Rollenmassage, Kinderbetreuung und viel mehr.


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