Geschützt: Blacklist Studiobetreiber

Montag, 8. Juni 2009 | Autor: Jens

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Thema: Allgemeines, Fitnessstudiobewertung, Fitnessstudios, Good Carb, Lieferanten, Pulsmesser | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.

Gesunde Unternehmen brauchen gesunde Mitarbeiter!

Dienstag, 30. Dezember 2008 | Autor: Jens

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter! Jede Investition in das „Humankapital“ zahlt sich vielfach aus! Immer mehr Unternehmen investieren in die innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge. Und das nicht ohne Grund, denn die Kosten, die durch
krankheitsbedingte Ausfallzeiten entstehen, sind gravierend. Über 35 Mrd. Euro gehen allein der deutschen Wirtschaft jedes Jahr durch kranke Mitarbeiter verloren. Ein enormer Kostenfaktor, der nicht sein müsste! Denn 70% aller Krankheiten sind auf Bewegungsmangel, falsche Ernährung und mangelnden Stressabbau zurückzuführen und könnten durch entsprechende Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge effektiv bekämpft werden. Da in vielen Betrieben zudem durch Personalabbau Kosten eingespart werden und die Mitarbeiter immer mehr Aufgaben übernehmen müssen, stören krankheitsbedingte Ausfälle in zunehmendem Maße auch den gesamten Unternehmensablauf. Durch innerbetriebliche Präventionsförderung können diese Stör faktoren erheblich reduziert werden. Nicht zu vergessen, dass durch entsprechende Firmen-Fitness-Programme die Produktivität gesteigert werden kann. Denn Mitarbeiter, die aufgrund von regelmäßigem Bewegungstraining, richtiger Ernährung und professionellem Stressabbau gesund und fit sind, sind leistungsbereiter und ausgeglichener, motivierter und produktiver, besser gelaunt und sorgen für ein besseres Team- und Betriebsklima.

Die beste Umsetzungsempfehlung und Begleitung kekommen Firmen von sertec. (www.sertec.de)

Thema: Allgemeines, Personalführung | Beitrag kommentieren

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Samstag, 1. November 2008 | Autor: Jens

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt,

das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte.


Die Menschen, die sich nur am Preis orientieren,

werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.


Es ist unklug zu viel zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles!


Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles. Nämlich wenn die gekaufte Leistung oder der Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.


Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es,

für wenig Geld viel Wert zu erhalten.


Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.




John Ruskin, engl. Sozialreformer

1819 – 1900

.

Thema: Allgemeines, Marketing, Personalführung | Ein Kommentar

“Ein zufriedener Kunde ist ein schlechter Kunde.” Warum?

Donnerstag, 11. September 2008 | Autor: sanovita

“Ein zufriedener Kunde ist ein schlechter Kunde.” Warum? Weil sich Zufriedenheit im stillen Kämmerlein genießen lässt. Wer zufrieden ist, genießt und schweigt.
Wir brauchen daher begeisterte Kunden. Ja, beGEISTerte Kunden. Gerade dann, wenn dieser GEIST vom Kunden ausgeht.

Die Firma sertec mit Jens Nicklisch und viele motivierte Studiobetreiber helfen Studioinhaber sowie Physios endlich vom ewigen eigenen Denken wegzukommen und einen neuen Ansatz im Geist zu gründen, um endlich mehr zu erreichen.

Thema: Allgemeines, Ausbildungen, Fitnessstudios, Marketing, Personalführung, Sportgeräte | Beitrag kommentieren

Mit uns als Partner stärken Sie Ihr wichtigstes Kapital: Ihre Mitarbeiter!

Sonntag, 10. August 2008 | Autor: Jens

Gesunde Unternehmen brauchen gesunde Mitarbeiter!

Firmenfitness Gruppentraining

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine  Mitarbeiter! Jede Investitionen das „Humankapital“ zahlt sich vielfach aus!
Immer mehr Unternehmen investieren in die innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge. Und das nicht ohne Grund, denn die Kosten, die durch krankheitsbedingte Ausfallzeiten entstehen, sind gravierend. Über 35 Mrd. Euro gehen allein der deutschen Wirtschaft jedes Jahr durchkranke Mitarbeiter verloren. Ein enormer Kostenfaktor, der nicht sein müsste! Denn 70% aller Krankheiten sind auf Bewegungsmangel, falsche Ernährung und mangelnden Stressabbau zurückzuführen und könnten durch entsprechende Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge effektiv bekämpft werden. Da in vielen Betrieben zudem durch Personalabbau Kosten eingespart werden und die Mitarbeiter immer mehr Aufgaben übernehmen müssen, stören krankheits bedingte Ausfälle in zunehmendem Maße auch den gesamten Unternehmensablauf. Durch innerbetriebliche Präventionsförderung können diese Störfaktoren erheblich reduziert werden. Nicht zu vergessen, dass durch entsprechende Firmen-Fitness-Programme die Produktivität gesteigert werden kann. Denn Mitarbeiter, die aufgrund von regelmäßigem Bewegungstraining, richtiger Ernährung und professionellem Stressabbau gesund und fit sind, sind leistungsbereiter und ausgeglichener, motivierter und produktiver, besser gelaunt und sorgen für ein besseres Team- und Betriebsklima.

Wenn Sie mehr über das Thema wissen möchten oder einen Partner suchen der mit Ihnen Konzepte für Ihr Studio oder in Ihre Firma durchsetzt, dann wenden Sie Sich an die Firma sertec. Hier der Link zum Kontaktformular von sertec… www.sertec.de/kontakt.htm

Thema: Allgemeines, Marketing, Personalführung | Ein Kommentar

Brief eines Mitglieds das bei der Konkurenz gekündigt hat.

Montag, 4. August 2008 | Autor: Jens

Ihr kennt mich, ich bin das Mitglied das von euch gegangen ist. Ich war ein sehr nettes Mitglied. Ich beklagte mich nie. Ich bin zu Euch gekommen, um ein paar Kilo abzunehmen. Warum ich gerade Euch gewählt habe? Weil mich Eure schönen Mailing- Karten, die Ihr mir regelmäßig in den Briefkasten legt, irgendwie angesprochen haben.

Ich war trotzdem viele Monate unentschlossen, bis ich mich getraut habe bei Euch anzurufen. Als ich dann endlich anrief, war das schon ein bisschen komisch. Ich hatte nicht genau verstanden wer dran ist, wahrscheinlich war ich unkonzentriet beim Zuhören. Eingeladen hat man mich nicht direkt, aber auf die Frage, ob ich mal zur Probe kommen könnte, bekam ich sofort einen Termin. Auf dem Parkplatz habe ich mich ganz hinten hin gestellt, weil die Parkplätze vorn am Eingang wohl für Euch reserviert waren.

Also die Beratung war dann echt klasse. Der junge Mann war kompetent. Man merkte das auch an seinem routinierten Umgang  mit den vielen Fachwörtern. Es hat mich beeindruckt, wie viele Angebote ich in Anspruch nehmen kann, um meinem Pfunden zu Leibe zu rücken. Ich habe viele Fragen beantwortet und alles sollte in meinen Trainigsplan einfließen. Ich wurde Mitglied, nicht zu letzt, weil der junge Mann sich so herzlich um mich bemühte.

Ich war stolz auf mich und meine Entscheidung endlich anzufangen. Bei der Einweisung in das Gerätetraining, welches eine Trainerin vornahm, waren meine Angaben allerdings nicht mehr auffindbar. Sie wusste nichts von speziellen Übungen, die mir der junge Mann vom ersten Termin so angepriesen hatte. Dies sei der Plan denn alle erstmal machen, sagte sie. Nicht das Ihr mich falsch versteht, ich würde nie etwas sagen oder gar kritisieren. Das ist nicht mein e Art. Aber es war schon komisch, die junge Dame war sehr viel nüchterner als der junge Mann, und alle ging so schnell. Alles merken würde ich mir nicht können, aber ich könnte ja jederzeit Fragen stellen, wenn ich nicht zurecht käme. Sie wären ja immer für mich da, sagte sie mir, als wir dann endlich fertig waren.

Ich nehme immer viel Rücksicht, ich will ja auch nicht stören oder gar aufdringlich erscheinen, deshalb habe ich Euch auch nicht angesprochen, wenn Ihr mit einem Kaffee hinter der Theke standet und mit einem Kollegen gesprochen habt. Meinen Kaffee habe ich dann zu Hause getrunken. Auf Anfrage erhielt ich einen Trainingsplan. Obwohl mir beim ersten Beratungsgespräch noch in Erinnerung war, dass Ihr eigentlich auf mich wolltet. An der Erfrischungstheke wartete ich immer brav, bis ich a der Reihe war, auch wenn andere, die die Mitarbeiter kannten, häufig viel schneller bedient wurden. Obwohl sie nach mir kamen.

Ich wartete immer geduldig, wenn ich mal nicht bemerkt wurde. Wie gesagt, es ist nicht meine Art sich irgendwie zu beschweren. So schlimm war es ja auch nicht. Nein, schlimm war es nicht, auch nicht wirklich unhöflich. nur irgendwie so gleichgültig. Geärgert hat es mich, als Ihr 2x vergessen habt, meine Anmeldung zum Spinning einzutragen. Ich hatte mich so beeilt und gefreut. Aber außer einem „Oooh, das war wohl die Kollegin”, war nichts von Euch zu hören.

Es würde mir nie im Traum einfallen, wie andere Leute in der Öffentlichkeit eine Szene zu machen. Das ist albern. Aber gemerkt habe ich mir es dann doch irgendwie. Ich sagte nichts als der Anfänger- Kurs im Aerobic wieder mal zum Fortgeschrittenen Kurs wurde, weil so viele Könner dabei waren und ich nicht mehr mit kam. Kursleiter sollen ja auch Ihren Spaß haben. Aber wenn ich nie mitkomme verliere ich die Lust. Ich habe dann irgendwie aufgehört mit den Kursen. Bewundern tue ich die schlanken Kursleiterinnen immer noch, es sind manchmal wahre Künstlerinnen. Ich werde mich nie so bewegen können. Hin und wieder war ich mir nicht sicher, macht Ihr die Kurse nur für Euch, oder für Eure Mitglieder??

Beim Check- In an der Rezeption ward Ihr immer korrekt, aber ich hatte nie das Gefühl, dass Ihr Euch freut, wenn ich kam. Manchmal dachte ich wirklich, dass Ihr mich gar nicht kennt. So kam mir es jedenfalls vor.

Es stört nur am Rande, dass auf der Post, die ich von Euch bekam, mein Name immer falsch geschrieben wurde. Obwohl ich Euch es schon 2x gesagt hatte.

Im Juli habe ich die Sonnenbank probiert und dacht, ich würde Euch einen Gefallen tun, wenn ich Euch sage, dass drei Röhren nicht funktionieren. „ Das wissen wir schon” war die Reaktion, und ich kam mir schon ein bisschen blöd vor. Wie konnte ich annehmen, dass Euch das entgangen sei??

Einige andere Mitglieder hatten immer nette Kontakte zu Euch, Wie gesagt, einige! Auch an den manchmal kritischen Gesprächen über Euch in der Sauna habe ich mich nie beteiligt, obwohl ich manchmal Lust und auch Grund dazu gehabt hätte.

Selbst als ich neulich beim Verlassen des Clubs laut und deutlich tschüss gesagt hatte und keiner von Euch reagiert, weil Ihr so sehr mit privaten Gesprächen beschäftigt war, habe ich nichts gesagt. Was hätte ich auch sagen sollen? „Hey ich bin ein Mitglied, achtet auf mich! Ich komme in meiner Freizeit und bringe mein Geld zu euch”. Lächerlich, so etwas würde ich nie sagen.

Ich habe mich aber den ganzen Abend irgendwie mies gefühlt, ja irgendwie unwichtig. Wenn ich heute darüber nachdenke, war ich auch ein bisschen sauer, weil man Menschen damit so gering schätzt, wenn man sie nicht beachtet.

Ich glaube, dass dieses Erlebnis und die schlechten Trainingsfortschritte letztendlich der Anlass waren, dass ich die Durchschrift von meinem Vertrag raussuchte und euch dann die Kündigung zuschickte.

Wie gesagt, ich war immer geduldig, verständnisvoll und auch höflich. Ich weiß, dass dort wo Menschen arbeiten auch Fehler passieren, aber irgendwie vermisste ich die positive Einstellung bei Euch. Ich nie so richtig das Gefühl, dass man um mein Wohlergehen bemüht. Obwohl Ihr ja Gelegenheiten genug gehabt hattet.

Als mich Euer junger Mann von damals anrief, war ich positiv überrascht. Er machte jetzt das Call- Center und rufe Leute an, die gekündigt haben um sie zurückzuholen. Er ist so sympathisch und herzlich. Er erinnerte sich an mich und war interessiert zu erfahren, warum ich aufgehört hatte. Ich sagte ihm, ich hätte keine Zeit mehr fürs Training. Ich weiß, ich war hier nicht ganz ehrlich. Es war aber einfach zu Spät. Ich wollte nicht mehr. Für ihn tat mir die kleine Notlüge leid, für die wenigen engagierten Taemkollegen nicht so sehr. Ich glaube, die ändern sich sowieso nicht mehr. Die stecken so in ihrer Routine.

Ich denke, die meisten Mitglieder, die Kündigen sind wie ich. Sie beschweren sich nicht. Sie kommen nur einfach nicht mehr. Ihr wollt wisse, warum ich mich nie beschwert habe? Weil nichts, was passiert ist, so schwerwiegend war, um deshalb ein großes Aufsehen zu machen.

Und wenn ich richtig darüber nachdenke, haben mich die „kleinen Fehler” und Vergesslichkeit gar nicht so sehr gestört. Es war vielmehr das Gefühl, dass ich Euch gleichgültig war. Nichts ist schlimmer als dieses Gefühl!!!

Wenn ich gemein wäre, könnte ich sagen „Wer zuletzt lacht, lacht am Besten”. Ich lache aber nur, wenn ich sehe, wie Euer Chef wie ein Verrückter Geld für Werbung ausgibt, um mich zurück zu holen. Dabei hättet Ihr mich von Anfang an mit ein paar netten Worten, einem freundlichem Lächeln und ein bisschen mehr Sympathie behalten können.

Ach, übrigens, morgen begleite ich meine Freundin in ihr Fitnessstudio. Es liegt zwar etwas weiter von mir entfernt als Eueres und auch das Angebot ist nicht ganz so umfangreich wie bei Euch. Aber meine Freundin ist von den Mitarbeitern total begeistert!!!

Thema: Allgemeines, Personalführung | 4 Kommentare

Bcube – the smart fitnesspartner

Donnerstag, 31. Juli 2008 | Autor: Jens

Bcube – eines der erfolgreichsten Fitness-Unternehmen des italienischen Marktes – nimmt verstärkt Deutschland ins Visier. Seit mehr als 20 Jahren hat der Komplett-Ausstatter ein besonderes Auge für Design und Professionalität. Die Zusammenarbeit mit Ärzten und Profiausbildern der Fitness-Branche zeigt einerseits die Verbundenheit dieses Unternehmens zu seiner Kundschaft und andererseits, wie sehr diese Kundschaft BCube-Produkte weltweit schätzt. Eine beispiellose Erfolgsgeschichte, ausgehend von Aerobic-Equipment über eine professionelle Cardio- und Kraftgeräte-Linie bis zu kompletten Konzepten, von Fußböden über Ausstattungssysteme für Umkleideräume bis zu Klima-Anlagen, begleitet das Unternehmen.

Mit dem Slogan „Bcube – the smart fitnesspartner“ unterstreicht das innovative Unternehmen das Bemühen um die Interessen seiner Kunden. Vor allem glänzt die Firma mit einer optisch herausragenden Produktpalette. Nicht umsonst stammt das Design der außergewöhnlichen Kraftgeräte-, Cardio-, Schrank- und Aerobic-Linie von niemand anderem als Giugiaro, der bereits für Entwürfe großer Automarken – zum Beispiel Ferrari und Lamborghini – verantwortlich zeichnete.

Auf der diesjährigen FIBO interessierten sich viele Besucher am Bcube-Stand unter anderem für ein herausragendes Trainingskonzept und waren sich danach einig:
shortsport® trifft den Bcube Equilibrium Zirkel – einfach, effektiv, gewinnbringend.
Vielfach getestet, bringt shortsport ® in Kombination mit dem innovativen EQUILIBRIUM-Trainingssystem von Bcube ein viel versprechendes Trainingskonzept auf den Markt. Wo Zirkeltraining meist nur mit einem eigens entwickelten Gerätepark umsetzbar war, kann mit dem EQUILIBRIUM-Trainingssystem sowohl Zirkeltraining, individuelles Krafttraining als auch physiotherapeutisch begleitetes Einzeltraining realisiert werden.
Begleitend gibt es eine Ausbildung für die verschiedenen Trainingsmöglichkeiten in Verbindung mit dem Marketing für die Fitnesskunden. Studiobesitzer zeigten sich sehr zufrieden:
„…Durch das Zirkeltraining, abgestimmt auf die Bcube EQUILIBRIUM- Geräte, steigt die Kundenzufriedenheit und sinkt die Kündigungsrate; zudem können neue Zielgruppen generiert werden!“ Außerdem setzt der Bcube EQUILIBRIUM Trainingszirkel neue Maßstäbe in Sachen Krafttraining.

Ein weiterer positiver Effekt ergibt sich aus der Kooperation zwischen der Bcube Fitness Group GmbH und Jens Nicklisch (Service Technik Deutschland). „…Jetzt können wir schneller, effektiver und kundenorientierter zwischen Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Italien tätig werden.“
Überzeugen Sie sich selbst und setzen sich mit Ihrem Ansprechpartner in Verbindung.
Bcube – und die Zukunft gehört Ihnen.

Bcube Fitness Group GmbH
Enschedestr.183
48599 Gronau
Tel. 0031-548-51 57 10
Fax 0031-548-51 56 98
Mobil 0031-653 266 489
info(at)bcubefitnessgroup(dot)de
www.bcube.net

Service Technik Deutschland
Tel. 06164-542 80
Fax 06164-50 38 06
Mobil 0172-638 80 71
info(at)fitservice(dot)de
www.fitservice.de

Thema: Allgemeines, Lieferanten | Beitrag kommentieren